Kommandozeilenbefehle: Übersicht • Variablen • ERRORLEVEL
Die wichtigsten allgemeinen Befehle: cmd • dir • chkdsk • cd • md • rd • tree • del • attrib • xcopy • robocopy
Befehle vor allem für Stapeldateien: rem • echo • if
Der Befehl CMD
Der Befehl „cmd“ startet eine Instanz des Befehlsprozessors. Er öffnet ein Eingabefenster mit der Kopfzeile „Eingabeaufforderung“ und wartet auf Eingabe eines Befehls. Der Befehlsprozessor führt Kommandozeilenbefehle und Stapeldateien aus.
Es gibt mehrere Möglichkeiten, cmd zu starten:
- Tippen Sie cmd ins Suchfeld ein und drücken Sie Enter
- „Start“ → „Windows-System“ → „Eingabeaufforderung“
- An der Eingabeaufforderung kann man mit cmd /c ein zusätzliches Fenster öffnen,
Wenn Sie den Befehl „cmd“ eingeben, gefolgt von „ /?“, sehen Sie eine Übersicht der Befehlsparameter:
Startet eine neue Instanz des Windows Befehlsinterpreters.
CMD [/A | /U] [/Q] [/D] [/E:ON | /E:OFF] [/F:ON | /F:OFF] [/V:ON | /V:OFF]
[[/S] [/C | /K] Zeichenfolge]
/C Führt den Befehl in der Zeichenfolge aus und endet dann.
/K Führt den Befehl in der Zeichenfolge aus und endet dann nicht.
/S Bestimmt Behandlung von Zeichenfolgen nach /C oder /K (siehe unten).
/Q Schaltet die Befehlsanzeige aus.
/D Deaktiviert die Ausführung von AutoRun-Befehlen von der Registrierung.
/A Ausgabe interner Befehle in eine Pipe oder Datei im ANSI-Format.
/U Ausgabe interner Befehle in eine Pipe oder Datei im UNICODE-Format.
/T:fg Legt die Hinter- bzw. Vordergrundfarben fest (siehe auch COLOR /?).
/E:ON Aktiviert Befehlserweiterungen (siehe unten).
/E:OFF Deaktiviert Befehlserweiterungen (siehe unten).
/F:ON Aktiviert die Ergänzung von Datei- und Verzeichnisnamen.
/F:OFF Deaktiviert die Ergänzung von Datei- und Verzeichnisnamen.(Diese Übersicht ist nicht vollständig)