Multibootsysteme mit mehreren Festplatten

Dual- und Multi-Boot-Systeme

Ein Computer, auf dem zwei Betriebssysteme installiert sind, unter denen man beim Booten eins auswählen kann, wird als Dual-Boot-System bezeichnet.
Wenn mehr als zwei Betriebssysteme installiert sind, handelt es sich um ein Multi-Boot-System.

Die Betriebssysteme können entweder auf unterschiedlichen Massenspeichern installiert sein oder auf unterschiedlichen Partitionen einer Festplatte.
Hier betrachten wir Multibootsysteme mit mehreren Massenspeichern. Das bedeutet:
• Jedes Betriebssystem ist auf einem eigenen Massenspeicher installiert.
• Als Massenspeicher können interne und externe Festplatten oder auch USB-Speichersticks verwendet werden.
• Keins der Betriebssysteme greift auf eine „fremde“ Festplatte zu.

Wofür ist das sinnvoll?

Beispiele:

  • Eine Festplatte für die Eltern, eine für die Kinder.
  • Die eine Festplatte für die „normale Verwendung“ und eine weitere Festplatte für Software-Tests oder für Ausflüge in riskante Bereiche des Internets.
  • Eine Festplatte für die Heimarbeit, vielleicht mit Fernzugriff auf das Firmennetz. Eine zweite Festplatte für private Verwendung.
    Warum in solchen Fällen einen zweiten PC anschaffen? Man braucht nur eine zweite Festplatte zu kaufen.

Wie erfolgt die Installation?

Jeder Massenspeicher wird vollkommen unabhängig von allen anderen installiert und genutzt. Während man ein Betriebssystem installiert, sollten zur Vermeidung unerwünschter Effekte alle anderen Massenspeicher vom PC getrennt sein.

Strikt getrennte Betriebssysteme

Möchte man Software ausprobieren oder in möglicherweise gefährlichen Bereichen des Internets surfen, sollte das normale Windows nicht in Gefahr geraten.
Anderes Beispiel: Manche Firmen erlauben vernünftigerweise den Fernzugriff auf das Firmennetz (Heimarbeit) nur unter der Bedingung, dass der PC nicht privat verwendet wird.
Warum in solchen Fällen einen zweiten PC anschaffen? Man braucht nur eine zweite Festplatte zu kaufen. Sorgen Sie dafür, dass immer nur eine Festplatte angeschaltet ist, so dass eine Festplatte die andere nie „sieht“. Sollte es gewünscht sein, dass mehrere derart streng getrennte Betriebssysteme trotzdem auf gemeinsame Daten zugreifen können, ist das entweder über Netzwerk, Cloud oder USB-Datenstick zu organisieren.
Die Auswahl des Betriebssystems (der Festplatte) kann mechanisch, über USB oder elektrisch erfolgen.

Mechanische Auswahl

Es wird ein „Wechselrahmen“ benutzt: Die Festplatte ist in einen „Schubkasten“ eingebaut. Mehrere dieser Festplatten im Schubkasten werden im Wechsel in einen Einbaurahmen geschoben. Allerdings ist der Wechsel der Festplatte etwas umständlich, zudem sind diese Rahmen mit 20 bis 30 Euro pro Stück etwas teuer.


Auswahl über USB
Damit ist gemeint: Es gibt im PC keine fest eingebaute Festplatte. Der jeweils benötigte Datenträger wird an den USB-Anschluss angesteckt. Bei Verwendung von externen SSD-Speichern und USB 3.0 Anschlüssen (oder besser) ist der Geschwindigkeitsverlust im Vergleich zu einer internen Festplatte nicht allzu hoch.
Elektrische Auswahl
Mit einem mechanischen Umschalter (Artikel 703079 bei conrad.de) kann man die Spannungsversorgung zwischen zwei Festplatten umschalten. Die eine Kontaktgruppe schaltet die 12 Volt (gelb) um, die andere Kontaktgruppe schaltet die 5 Volt (rot) um. Der rote bzw. der gelbe Draht vom Netzteil kommt an den einen der mittleren Anschlüsse des Schalters, die äußeren Kontakte leiten den Strom weiter zu einer der Festplatten. Die schwarzen Drähte (Masse) werden nicht zum Schalter geführt, sondern alle miteinander verbunden. Den Schalter kann man vorn in eine Verblendung eines leeren Laufwerksschachts einbauen oder unauffällig hinten in eine Slotblende.
Die Auswahl der zu benutzenden Festplatte sollte vor dem Einschalten des PCs erfolgen. Die Datenkabel beider Festplatten bleiben ständig angesteckt.
Falls Ihnen die Wahl zwischen zwei fest eingebauten Festplatten nicht ausreicht, verwenden Sie einen Kippschalter mit drei Stellungen (Conrad 1589427 oder 703117). In der Mittelstellung sind beide Festplatten stromlos und Sie können eine dritte Festplatte an USB anstecken oder von DVD booten.
Vorteil dieser Variante: Eine klare Trennung zwischen beruflicher und privater Festplatte. Kein Betriebssystem kann jemals das andere „sehen“.

Weniger streng getrennte Betriebssysteme

Die Betriebssysteme sind zwar getrennt, aber man kann bei Bedarf auf Dateien des jeweils anderen Betriebssystems zugreifen. So kann man beispielsweise die „Eigenen Dateien“ (Dokumente, Videos, Fotos usw.) auf bequeme Art gemeinsam nutzen.

Auswahl über das BIOS-Bootmenü
Diese Variante setzt voraus, dass alle Massenspeicher ständig angeschlossen sind.
Die Auswahl des zu startenden Betriebssystems kann über das BIOS-Bootmenü erfolgen, das je nach BIOS mit unterschiedlichen Tasten aufgerufen wird (oft mit Taste F8, F9 oder F12). Allerdings ist das etwas stressig: Man darf nicht verpassen, während des Bodens rechtzeitig die Taste zu drücken, mit der man ins Bootmenü gelangt. Sonst startet immer nur das primäre Betriebssystem (primär = das über den Bootsequenz-Eintrag im BIOS festgelegte System).
Beachten Sie: Mit dem BIOS-Bootmenü können Sie nur zwischen verschiedenen Datenträgern auswählen, z. B. zwischen zwei Festplatten. Sie können nicht zwischen zwei Windows-Systemen auswählen, die in verschiedenen Partitionen der gleichen Festplatte installiert sind (diese Auswahl erfolgt dann in einer weiteren Etappe des Boot-Vorgangs mit dem Windows-Bootmanager).
Die Auswahl über das BIOS (Boot Sequence) ist geeignet, wenn Sie auf einer Festplatte eine oder mehrere Windows-Installationen haben und auf einer zweiten Festplatte Linux oder ein anderes Nicht-Windows-System haben.
Auswahl über den Windows-Bootmanager
Man kann auch das Windows-Bootmenü auf der primären Festplatte zu benutzen (vorausgesetzt, diese Festplatte ist fest angeschlossen und nicht nur gelegentlich angesteckt). Allerdings sind zwei (oder mehr) Windows-Installationen dann nicht mehr sauber getrennt: Die gerade laufende (ausgewählte) Windows-Installation bekommt den Laufwerksbuchstaben „C:“, jede weitere Windows-Installation bekommt einen weiteren Laufwerksbuchstaben. Windows „sieht“ also die anderen Windows-Installationen.
Wenn Sie auf einer Festplatte ein zweites Windows installieren, wird die BCD-Datenbank um einen zweiten Eintrag ergänzt. Der Bootmanager zeigt für 30 Sekunden ein Auswahlmenü an, welches Windows Sie starten wollen.

Der Windows-Bootmanager

Was ist der Windows-Bootmanager? Der Windows-Bootmanager BOOTMGR ist eine kleine Software, die bei der Installation von Windows 7 und höher gleich mit installiert wird, meist in eine etwa 100 MB kleine Partition am Anfang der Festplatte. Diese Mini-Partition ist in der Partitionsliste als „Aktiv“ und „versteckt“ („System reserviert“) gekennzeichnet und bekommt von Windows keinen Laufwerksbuchstaben zugewiesen. Der BOOTMGR bezieht seine Konfigurationsdaten aus einer Datenbank „Boot Configuration Data“. Ist nur ein Windows installiert, bleibt die Ausführung des BOOTMGR zu Beginn des Windows-Startvorgangs unauffällig.
Sie können das Menü und die BCD-Datenbank mit BCDEdit bearbeiten oder etwas komfortabler mit EasyBCD. Sie können auch an der Windows-Eingabeaufforderung sysdm.cpl starten, dann Register „Erweitert“ → im Bereich „Starten und Wiederherstellen“ → „Einstellungen“ → „Anzeigedauer der Betriebssystemliste“ nach Wunsch einstellen.

  • Der Befehl bcdedit /default {current} an der Eingabeaufforderung (als Administrator) macht das aktuelle Windows zum bevorzugten System. Das bedeutet: Wenn der Bootmanager auf Ihre Entscheidung wartet, welches der Betriebssysteme gestartet werden soll und wenn Sie keine Taste drücken und nicht mit der Maus klicken, dann startet nach Ablauf der Wartezeit (timeout) automatisch das bevorzugte System.
  • Der Befehl bcdedit /set {bootmgr} timeout 15 ändert die Wartezeit, bis das bevorzugte Betriebssystem automatisch gestartet wird. Wenn Sie immer nur das bevorzugte Windows starten wollen, setzen Sie die Wartezeit auf 1 oder 0 Sekunden.
  • Der Befehl bcdedit /displayorder {current} {} setzt das aktuell gestartete Betriebssystem an die erste Stelle in der Liste.
  • Möglicherweise haben im Bootmenü beide Betriebssysteme einen wenig aussagekräftigen oder sogar den gleichen Namen.
    Mit dem Befehl   bcdedit /set {current} description "Beliebiger Name"   können Sie dem Eintrag des aktuell gestarteten Betriebssystems im Startmenü ändern.
  • Der häufigste Bootfehler in Windows ist der Fehler BOOTMGR fehlt. Im Notfall können sie ein solches Bootmenü mit dem Befehl   bootrec   neu erstellen.
    Dazu müssen Sie den PC von einer beliebigen Windows-10/11-Setup-DVD booten. Über „Computerreparatur“ → „Problembehandlung“ → „Erweiterte Optionen“ gelangen Sie zur „Eingabeaufforderung“. Mit dem Befehl   bootrec /rebuildbcd   wird eine neue Datenbank „Boot Configuration Data“ erstellt, die alle vorhandenen Windows-Installationen enthält.

 

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6. Dezember 2023

17 Comments

  1. Hallo, ein sehr hilfreicher und ausführlicher Post!

    Als Ergänzung teile ich gern meine eigenen Erfahrungen zu dem Thema mit.
    Ich habe mir wegen der Kompalität der Hardware Komponenten nochmal, ein
    diesmal neues Asus P8H67-M Pro Mainboard gekauft (schon ein Glücksfall das noch neu zu bekommen.)
    Nur eine SSD am Sata Port / Bios aktualisiert und Acronis – Sicherung angewendet – Board lief!

    Dann habe ich eine 2.SSD angeschlossen von der ich eigentlich nur die Daten der
    2. und 3. Partition einsehen wollte.

    Und hier beginnt dann der Wahnsinn:
    Die erste Partition war die Bootpartition der SSD und ich hatte sie nicht gelöscht!

    Plötzlich friert der PC ein, keine Maus und Tastatur-Stillstand und herunterfahren-Neustart
    und selbstständige Computerreparatur, X mal -alles ohne Erfolg!
    Es wird noch bunter:
    Nach stundenlanger Fummelei wird gestartet – alles etwas träge.

    Im Gerätemanager sind jetzt die Sata-Einträge weg und dafür 6 Einträge für IDE!?
    Das Bios hat die Einträge SATA aktiviert, von selbst auf IDE geändert
    Das hat erstmal funktioniert, aber eben sehr träge
    Also, wie hier schon angedeuted, keine Platte/SSD mit bootbaren Partitionen zum
    bestehendem laufendem System anschließen!
    Hat mich 3 sinnlose Neuinstallationen und stundenlange Recherche gekostet.
    Nochmal Neuinstallation und mit SATA 6 läuft es schneller, als Alles was ich vorher hatte.

    Vielleicht hilft es anderen Betroffenen!?
    Gruß Achim

    Reply
    • Schlechte Idee. Dann fließt der Strom über den Umweg über den Nulleiter des Datenkabels zurück. Gegenvorschlag: Wenn Sie sicher sind, dass keine der Festplatten 12 Volt braucht, dann schalten Sie nur die 5 Volt um.

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      • Wer Recht hat, hat Recht. 🙂
        Danke

        Reply
  2. Hallo Herr Eifert,
    auf der Suche nach einer Lösung fand ich Ihre Ausführungen zu Multibootsystemen. Was will ich, warum?

    Wir(2 erwachsene Personen) nutzen zusammen 3 PC(W10+W11); persönliche Daten können auf einer an der FritzBox (6591Cable FritzOS 7.53) angeschlossenen HDD genutzt werden.
    Gerne würde ich auf dieser HDD ein Betriebssystem (z.B. W10) istallieren, um für alle 3 PC ein einheitliches Mailprogramm zu nutzen.
    Wie kann ich sicherstellen, dass mit Systemstart eines der 3 PC auch das System auf dieser HDD ebenfalls hochgefahren wird, um anschließend über Verknüpfung das Mailprogramm starten zu können?

    Auf diese Weise könnte ich sicherstellen, dass auch bei Rückgriff auf Backups der ganzen Hauptpartition auch alle Mails lücklos erhalten bleiben.

    Für Ihre Hilfe aller besten Dank und gute Festtagswünsche nach Leipzig!
    Karl Kutsch
    in 50389 Wesseling (zwischen Bonn und Köln)

    Reply
    • Auf der FritzBox-HDD Windows installieren? Ich wüsste nicht, wie das gehen sollte, wie Sie dieses Windows bedienen wollen und welchen Sinn das hätte. Installieren Sie stattdessen einen Mail-Client (z. B. Outlook oder Thunderbird) und stellen Sie den E-Mail-Empfang auf IMAP um, dann sehen Sie auf jedem PC alle ankommenden E-Mails.
      Mit den gesendeten E-Mails ist es schwieriger: Die sind nur auf dem PC verfügbar, von dem sie gesendet worden sind. Vorschlag: Richten Sie ein Postfach „Alle gesendeten E-Mail“ ein und schicken Sie von jeder gesendeten E-Mail eine Kopie in dieses Postfach.

      Reply
  3. Habe mit acronis meine nvme mit Windows drauf, auf eine andere nvme geklont.
    Beide nvme speicher sind noch im Laptop (Acer Nitro5 2021) eingebaut.
    Über das uefi kann ich wählen zwischen den beiden Windows Boot Manager, doch wie erreiche ich das mir diese Auswahl welches system ich booten möchte beim hochfahren auf meinem Bildschirm sehe? Ohne ins BIOS bzw uefi zu gehen.

    Reply
    • Sie müssen eine neue BCD-Datenbank erstellen, die alle Windows-Versionen enthält. Booten Sie den PC von einer beliebigen Windows-10/11-Setup-DVD. Über „Computerreparatur“ → „Problembehandlung“ → „Erweiterte Optionen“ gelangen Sie zur „Eingabeaufforderung“. Mit dem Befehl bootrec /rebuildbcd wird eine neue Datenbank „Boot Configuration Data“ mit alle vorhandenen Windows-Installationen erstellt.

      Reply
      • Besten Dank für die ausführliche Hilfestellung. Nun funktioniert alles einwandfrei 🙂

        Reply
  4. Bin über den Artikel gestoßen da ich folgende Konstellation in Betrieb habe.
    Dell Precission M4500 mit 120GN M2SSD mit Win11 und 250GB HD mit Win 10 und weiteren Datenpartitionen beide in MBR Partition)

    Folgendes ist mir aufgefallen
    Windows erstellte keinen Bootmanager. Es startet das System was im Bios als erstes in der Bootsequence eingetragen ist.
    Wahlweise kann ich beim booten über F12 das System auswählen das gestartet werden soll
    Ist das richtig so ? Macht das das Bios?

    Reply
    • Danke für den Hinweis! Mit dem BIOS-Bootmenü können Sie nur zwischen verschiedenen Datenträgern auswählen, z. B. zwischen zwei Festplatten. Sie können nicht zwischen zwei Windows-Systemen auswählen, die in verschiedenen Partitionen der gleichen Festplatte installiert sind (das geht dann in einer weiteren Etappe des Boot-Vorgangs mit dem Windows-Bootmanager). Habe den Artikel überarbeitet. Klaus Eifert

      Reply
      • Hallo
        danke erst mal für die schnelle Antwort
        Bios Boot Menü funktioniert.
        Aber ich habe keinen Windows Bootmanager! Denn sollte doch Windows auch bei zwei Betriebssystemen auf zwei physikalischen Festplatten erstellen (1 > Win 11 (m2SSD )und 0> Win 10 >HD ) oder liege ich da falsch?
        Mit easy BDC konnte ich einen Bootmanager erstellen , der funktioniert aber nur in Textform-nicht graphisch. Eigentlich möchte ich das Zusatzprogramm weghaben und das mit Windows Bordmitteln machen . Geht das ?

        Günter Simmeth

        Reply
        • Wenn Sie Windows auf einer zweiten Festplatte installieren, erzeugt Windows auf der zweiten Festplatte keinen zweiten Bootmanager, sondert trägt das neue Windows in die Liste des Bootmanagers auf der ersten Festplatte ein. Wenn Sie im BIOS die Boot Sequence auf die zweite Festplatte ändern, ist dort kein Windows-Bootmanager und Windows startet nicht.
          Mögliche Abhilfe: Bevor Sie Windows auf einer zweiten Festplatte installieren, entfernen Sie die erste Festplatte, dann installiert Windows einen Bootmanager. Anschließend sollte eine Auswahl der Betriebssysteme über das BIOS-Bootmenü möglich sein. Ob das Nebenwirkungen haben kann? Keine Ahnung. Klaus Eifert

          Reply
  5. Interessanter Artikel. Wo kann man so einen Schalter kaufen?

    Reply
    • Artikel 703079 bei Conrad.de, kostet 5,99 Euro. Viel Erfolg!
      Klaus Eifert

      Reply
  6. Auch wenn der Artikel schön älter ist…
    Das mit den Schaltern ist interessant, jetzt wäre es auch gut zu wissen, welche Kabel is wo trennen muss.

    Bei der Methode mit dem BIOS Bootmenü gebe es doch auch noch die Methode im jeweiligen Betriebssystem in der „Computerverwaltung“ unter Datenträger die „andere“ Platte auf „offline“ zu stellen?

    Reply
    • Die Platte offline zu schalten scheint mir etwas zu aufwändig zu sein, ist aber durchaus möglich. Klaus

      Reply

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6. Dezember 2023

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